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Das Neuste

In den folgenden Boxen finden Sie die aktuellsten Mitteilungen des Schweizer Bauernverbands.
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Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Kein gemeinsamer Richtpreis mehr für Tränkekälber

20.12.19 | Unter Federführung des Schweizer Bauernverbands haben Vertreter der Geburtsbetriebe, des Handels und der Mäster im Jahr 2015 ein Richtpreissystem für Tränker erarbeitet. Die Erfahrungen zeigen, dass sich die mit dem Richtpreissystem eingeführten Qualitätsklassen bewährt haben. Die Korrektheit der Richtpreise wird teilweise aber in Frage gestellt. Daher publiziert die Branche ab Januar 2020 keinen gemeinsamen Richtpreis mehr. Künftig publizieren die Vertreter der Geburtsbetriebe einen eigenen Richtpreis. Ebenso werden die Mäster mit den Händlern einen eigenen Richtpreis publizieren.

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SBV-News SBV-News Nr. 50 (09.12. – 13.12.2019)

17.12.19 | Vorstand Der Vorstand des Schweizer Bauernverbands befasste sich mit der Nachfolge des zurücktretenden Direktors, Jacques Bourgeois. Er schlägt der Landwirtschaftskammer die Berufung von Martin Rufer vor, der heute das Departement Produktion, Märkte & Ökologie leitet. Per 1. April 2020 plant er weitere Anpassungen in der Geschäftsleitung. Des Weiteren standen die Geschäfte im Parlament (Erfolg bei Enteignungsgesetz RPG II, Budget 2020 und Misserfolg bei Motion Jans), der Projektstand bei der Trinkwasserinitiative, die vorgeschlagene Reduktion der DGV/ha und der Sozialversicherungsschutz für die Bäuerinnen im Rahmen der AP22+, die Anpassungen in der Suisse-Bilanz sowie das SBV-Budget 2020 auf der Traktandenliste. Weiter beschloss der Vorstand die Ja-Parole zum Jagdgesetz und wählte Alois Huber zum Präsidenten des Landwirtschaftlichen Klubs der Bundesversammlung.

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Marktkommentar Der Heupreis bleibt stabil

13.12.19 | Der Schweizerische Raufutterverband (SRV) beliess den Preis für Heu unverändert auf 29 bis 32 Franken je 100 Kilo belüftetes Heu ab Hof. Bei der Besprechung der aktuellen Marktlage wurde der Heumarkt als ruhig, die Versorgung mit Raufutter als gut und die Heu- und Emdernten 2019 als qualitativ und quantitativ als sehr gut bezeichnete. Auch Mais, Zuckerrübenschnitzel und Grassilage in Grossballen sei reichlich vorhanden und werde genügend angeboten, stellten die Heuhändler fest. Der sonnige Herbst verlängerte die Weidesaison. Angesichts der guten Versorgungslage beschloss die SRV-Versammlung, den Preis für belüftetes Heu in Ballen, verladen und ab Hof bei 29 bis 32 Franken zu belassen. Auf den Vorschlag eines Mitgliedes hin beschlossen die anwesenden Heuhändler, für inländisches, bodengetrocknetes Heu - sogenanntes Pferdeheu – keinen Richtpreis festzulegen. Es gelte der jeweils aktuelle Tagespreis. Weiter wurde bestimmt, dass für Stroh inGrossballen, ab Hof und verladen, ebenfalls der Tagespreis gelte. Der Preis für Stroh in Kleinballen wurde hingegen unverändert bei 18 Franken je 100 Kilo, ab Hof und verladen, belassen. Generell wurden keine Preise franko Hof beschlossen, weil die Preise von der transportierten Distanz abhängen.

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Medienmitteilungen
Medienmitteilungen Martin Rufer als neuer Direktor vorgeschlagen

12.12.19 | Der Vorstand des Schweizer Bauernverbands befasste sich heute mit der Nachfolge von Jacques Bourgeois. Er schlägt der Landwirtschaftskammer die Berufung von Martin Rufer vor, der heute das Departement Produktion, Märkte & Ökologie leitet. Per 1. April 2020 plant er weitere Anpassungen in der Geschäftsleitung.

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Nein zur Biodiversitätsinitiative

Die Biodiversitätsinitiative würde die (nachhaltige) Energie- und Lebensmittelproduktion, aber auch die Nutzung des Waldes und des ländlichen Raums für den Tourismus stark einschränken. Die einheimische Versorgung würde geschwächt und die Importe von Energie, Essen und Holz nähmen zu.

Fokus digital «Biodiversität»

Wie alle menschlichen Aktivitäten, hat auch die Landwirtschaft einen Einfluss auf die Biodiversität. Gleichzeitig ist sie darauf angewiesen. Daher tragen Bauernfamilien eine grosse Verantwortung und erfüllen verschiedene Auflagen. Die Agrarpolitik setzt zur Förderung der biologischen Vielfalt hohe Flächenziele in Bezug auf Quantität und Qualität. Diese sind heute praktisch alle erreicht. Unterdessen dienen im Schnitt 19 Prozent der landwirtschaftlich genutzten Flächen zur Förderung der biologischen Vielfalt.

«1000 für die Biodiversität»

Mit 1000 zusätzlichen Kleinstrukturen und Bäumen wollen der Schweizer Bauernverband und Coop mithelfen, die Qualität von bestehenden Flächen zur Förderung der Biodiversität zu verbessern. Dafür zahlen sie 100 Franken pro neues Element. Deshalb heisst es jetzt: Mitmachen und mithelfen, das Ziel bis Ende April zu erreichen. 

Aktuelle Themen

Der SBV ist in verschiedensten Dossiers aktiv. Beachten Sie insbesondere folgende Themen: